Was ist ein Sonnenkind? Die hell Seite unserer Psyche verstehen
Der Begriff des „inneren Kindes“ ist aus der modernen Psychologie und populärwissenschaftlichen Literatur kaum noch wegzudenken.
Doch was genau verbirgt sich hinter diesem Begriff? Kurz gesagt: Das Sonnenkind repräsentiert die Summe all unserer positiven Erfahrungen, unserer angeborenen Lebensfreude, unserer Kreativität, Neugier und unbändigen Energie.
Die zwei Gesichter unserer Kindheitsprägungen
Um zu verstehen, warum das Sonnenkind für unser emotionales Wohlbefinden als Erwachsene so zentral ist, lohnt sich ein kurzer Blick darauf, wie unsere innere Welt entsteht. Als Kinder nehmen wir unsere Umwelt ungefiltert wahr. Unsere psychischen Grundbedürfnisse nach Bindung, Autonomie, Selbstwert und Lustbefriedigung wollen gestillt werden.
Leider läuft das Leben selten perfekt. Fast jeder Mensch macht im Laufe seiner Kindheit auch schmerzhafte Erfahrungen: Kritik, Zurückweisung, Überforderung oder das Gefühl, den Erwartungen von Eltern und Bezugspersonen nicht zu genügen. Aus diesen Verletzungen entsteht das Gegenstück zum Sonnenkind: das Schattenkind.
Das Sonnenkind als kraftvolle innere Ressource
Hier kommt das Sonnenkind ins Spiel.
Ungefilterte Lebensfreude: Es ist der Teil in uns, der spontan lacht, im Hier und Jetzt sein kann und Freude an kleinen Dingen empfindet.
Gesunder Selbstwert: Es schenkt uns das Fundament für inneren Frieden und Selbstakzeptanz, sodass wir Fehler machen dürfen, ohne gleich unseren gesamten Selbstwert infrage zu stellen.
Schöpferische Kraft: Kreativität, Experimentierfreude und Mut entspringen direkt diesem unbeschwerten Wesenskern.
Welche konkreten Schritte und mentalen Übungen helfen dir im Alltag dabei, den Kontakt zu deinem inneren Sonnenkind herzustellen und alte Blockaden zu überwinden?
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