Wann trifft man die Liebe seines Lebens?
Die Frage, wann man den richtigen Partner trifft, beschäftigt wohl jeden, der noch auf der Suche ist. Wissenschaftler der University of Utah haben sich dieser Frage angenommen und einen Zeitraum zwischen 18 und 40 Jahren als typische Phase für die Partnersuche festgelegt. In diesen Jahren sammeln die meisten Menschen Erfahrungen, lernen sich selbst besser kennen und finden langsam heraus, was sie in einer Beziehung wirklich wollen.
Interessant ist auch die sogenannte 37-Prozent-Regel – eine mathematische Strategie, die oft bei Entscheidungsproblemen angewandt wird. Übertragen auf die Liebe bedeutet das: Um die beste Chance auf den idealen Partner zu haben, sollte man sich bis etwa zum Alter von 26 Jahren umsehen, ohne sich fest zu entscheiden. Danach soll man den nächsten Kandidaten akzeptieren, der besser ist als alle bisherigen. Klingt abstrakt? Vielleicht. Aber viele, die später auf ihre Beziehung zurückblicken, stellen fest: Mit etwa Mitte bis Ende 20 hat sich vieles gefügt.
Dennoch: Zahlen und Theorien können den Zufall des Herzens nicht ersetzen. Manche verlieben sich schon mit 19, andere finden erst mit 40 die große Liebe. Wichtig ist weniger das genaue Alter als vielmehr die Offenheit, sich auf einen anderen Menschen einzulassen – wenn der Moment dann kommt, auch wirklich zuzugreifen.
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