Die optimale Schlafzimmertemperatur: Warum 14 Grad zu kalt ist

Ein kühles Schlafzimmer tut der Gesundheit gut – doch zu kalt sollte es nicht werden. Bei nur 14 Grad Raumtemperatur wird es für die meisten Menschen unangenehm zum Schlafen. Experten raten daher von solch niedrigen Temperaturen im Schlafzimmer ab. Warum? Weil es nicht nur frieren macht, sondern auch gesundheitliche und hygienische Risiken birgt.

Die ideale Temperatur zum Schlafen liegt zwischen 16 und 19 Grad. Unter 15 Grad wird es zu kühl, was den Körper unter Stress setzen und die Schlafqualität beeinträchtigen kann. Besonders empfindlich reagieren Kinder, ältere Menschen und Personen mit empfindlichem Kreislauf.

Ein weiterer wichtiger Grund, die 14-Grad-Grenze nicht zu unterschreiten, ist die Schimmelgefahr. Wenn die Raumtemperatur dauerhaft zu niedrig ist und die Luftfeuchtigkeit steigt, entsteht im Schlafbereich ideales Terrain für Schimmel. Um Schimmelbildung vorzubeugen, sollte die Temperatur in der Wohnung niemals dauerhaft unter 14 Grad sinken. Vor allem in schlecht gedämmten Zimmern oder in der Übergangszeit ist darauf zu achten.

Wer Energie sparen möchte, kann nachts leicht absenken – aber nicht unter 17 Grad im Schlafzimmer. Regelmäßiges Lüften ist dabei genauso wichtig wie eine gleichmäßige Wärme. So schläft man nicht nur gesünder, sondern schützt auch die Wohnung vor Feuchtigkeit und Schimmel.

Siehe auch

Ausführliche Artikel

Verwandte Themen