Isst du noch normale Butter – oder schon Joghurtbutter?

Wenn es um die Wahl der richtigen Butter geht, fragen viele: Ist Joghurtbutter eigentlich gesünder als das klassische Original? Die Antwort lautet: Jein – aber tendenziell ja, vor allem, wenn du auf Fett- und Kalorienzufuhr achtest.

Joghurtbutter, wie sie beispielsweise der Hersteller Meggle anbietet, enthält einen Anteil an Joghurt – etwa ein Fünftel – und ist dadurch 20 Prozent fettärmer als normale Butter. Weniger Fett bedeutet auch: weniger Kalorien. Für alle, die etwas bewusster genießen möchten, ist das ein klarer Vorteil.

Der Geschmack bleibt dabei erstaunlich ähnlich – cremig, leicht säuerlich, gut aufs Brot oder in der Küche einsetzbar. Allerdings: Wer viel backt, sollte bedenken, dass Butterschmelzpunkt und Fettgehalt das Backergebnis beeinflussen können. Für empfindliche Rezepte wie Blätterteig ist daher oft doch die Vollfettbutter die bessere Wahl.

Generell gilt: Butter ist Butter – und ein Naturprodukt mit vielen positiven Eigenschaften. Doch wenn du täglich Butter isst und etwas legeres suchst, kann Joghurtbutter eine geschmackvolle und leichtere Alternative sein. Kein Wunder, dass sie zunehmend in Küchen landet – nicht nur, weil sie etwas fettärmer ist, sondern auch, weil sie frisch und modern schmeckt.

Am Ende entscheidet der eigene Geschmack – und die Intention. Wer genießt, ohne zu verzichten, macht meist alles richtig.

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