Warum Joghurt gut für die Nerven ist

Gerade in stressigen Zeiten lohnt es sich, einen Blick auf den Speiseplan zu werfen – denn was wir essen, wirkt sich direkt auf unsere Nerven aus. Joghurt, besonders Sojajoghurt, gilt als echte Stärkung fürs Nervensystem.

Sojajoghurt ist reich an Magnesium, einem Mineralstoff, der bei vielen körperlichen Prozessen eine Rolle spielt – besonders aber, wenn es um Entspannung und Ausgeglichenheit geht. Schon 100 Gramm Sojajoghurt liefern etwa 40 Milligramm Magnesium, das hilft, den Körper zu beruhigen und Anspannung entgegenzuwirken.

Doch nicht nur Sojajoghurt kann überzeugen. Auch herkömmlicher Joghurt aus Milch enthält wertvolle Nährstoffe wie Vitamin B2 und Eiweiß, die den Stoffwechsel unterstützen und die Nervenfunktion stabilisieren. Die enthaltenen Milchsäurebakterien fördern zudem die Darmgesundheit – und damit indirekt auch die Stimmung, denn Darm und Gehirn sind eng verbunden.

Ein kleiner Snack mit großer Wirkung: Ein Schälchen Joghurt zwischendurch kann helfen, Erschöpfung vorzubeugen und die Konzentration zu halten. Wer besonders viel Stress hat, sollte darauf achten, Produkte ohne viel Zusatz-Zucker zu wählen, um Blutzuckerschwankungen zu vermeiden, die die Nerven zusätzlich belasten können.

Ob klassisch, mit Früchten verfeinert oder pflanzlich – Joghurt ist eine schmackhafte und zugleich wirksame Wahl, um Körper und Seele etwas Gutes zu tun. Kein Wunder, dass er den Beinamen „Nervennahrung“ verdient hat.

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