Sind SEPA-Überweisungen wirklich kostenlos?

Wenn es um das Überweisen von Geld innerhalb Europas geht, ist die SEPA-Überweisung für die meisten Menschen die erste Wahl. Ein großer Grund dafür: In den allermeisten Fällen entstehen dabei keine Kosten. Ob du Geld an eine Freundin in Berlin oder an einen Geschäftspartner in Lissabon schickst – die Überweisung läuft gebührenfrei.

Das gilt sowohl für Überweisungen innerhalb deines eigenen Landes als auch für grenzüberschreitende Zahlungen in anderen SEPA-Ländern. Die meisten Banken in der Eurozone haben sich darauf verständigt, diese Transaktionen kostenlos anzubieten – eine gute Nachricht für Verbraucher und Unternehmen gleichermaßen.

Es lohnt sich aber, einen Blick in die Preisliste deiner Bank zu werfen. Während die Standard-SEPA-Überweisung meist kostenlos ist, können Sonderleistungen wie dringende Express-Überweisungen oder bestimmte Währungsumrechnungen Gebühren auslösen. Auch bei Konten mit besonderen Konditionen oder bei ausländischen Instituten kann es Abweichungen geben.

Ein weiterer Vorteil: SEPA-Überweisungen sind nicht nur kostengünstig, sondern auch sicher und schnell. In der Regel ist das Geld innerhalb von ein bis zwei Werktagen beim Empfänger – manchmal sogar noch am selben Tag. Voraussetzung ist natürlich, dass alle Angaben wie IBAN und BIC korrekt sind.

Fazit: Ja, SEPA-Überweisungen sind in der Regel kostenlos – egal ob national oder international. Es lohnt sich also, diese Zahlungsmethode zu nutzen, besonders wenn du regelmäßig Geld über europäische Grenzen hinweg versendest.

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