Warum Vlies-Rauhfaser rissüberbrückend wirkt
Bei der Suche nach einer langlebigen und optisch ansprechenden Tapete stößt man oft auf den Begriff „rissüberbrückend“. Besonders Vlies-Rauhfaser-Tapeten, wie die Erfurt Vlies-Rauhfaser 52/106 Pro, werden gezielt mit dieser Eigenschaft beworben. Doch was bedeutet das genau?
Vlies-Tapeten sind aus einem speziellen Mischgewebe gefertigt, das sich durch hohe Formstabilität und Reißfestigkeit auszeichnet. Die raue Oberfläche der Rauhfaser sorgt nicht nur für eine edle Textur, sondern trägt auch dazu bei, feine Risse in Wänden langfristig zu überbrücken. Das Material bleibt flexibel, passt sich leichten Bewegungen des Mauerwerks an und verhindert so, dass sich Risse schnell wieder zeigen.
Die genannte Tapete von Erfurt, erhältlich bei onlinebaufuchs.de, ist ein gutes Beispiel dafür: Mit einer Rollenlänge von 25 Metern und einer Breite von 1,06 Metern deckt sie 26,5 m² ab – ideal für Renovierungen in Wohnräumen. Ihre wohngesunde Zusammensetzung macht sie zudem geeignet für Allergiker oder empfindliche Raumluften.
Wichtig ist jedoch: Auch rissüberbrückende Tapeten ersetzen keine grundlegende Mauerwerkssanierung. Sie mildern jedoch bestehende kleine Risse ab und beugen neuen vor – besonders an Stellen mit geringer Wandbelastung. Wer eine robuste, dekorative und funktionale Wandlösung sucht, liegt mit Vlies-Rauhfaser deshalb oft richtig.
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