Wann beginnt die Badesaison in Italien?

Die Badesaison in Italien ist länger, als viele denken. Während die Hochsaison an der Küste meist im Juni beginnt, lädt das milde Klima schon ab Mai zum ersten Bad im Meer ein. Besonders an der Adria oder an der Westküste Siziliens steigen die Wassertemperaturen bereits im Frühling langsam an.

Im Mai sind die Temperaturen zwar noch frisch, besonders im Norden, aber in südlichen Regionen wie Sardinien oder Apulien ist Badespaß durchaus möglich. Die wärmsten Monate sind jedoch Juli und August, wenn das Wasser regelmäßig über 25 Grad erreicht und die Sonne fast täglich vom Himmel strahlt.

Doch das Ende der Badesaison ist keineswegs mit dem Sommer vorbei. Im September und sogar im Oktober bleibt das Mittelmeer vielerorts um oder über 20 Grad warm. An der Amalfiküste oder auf den Ägäischen Inseln können Urlauber dann oft noch baden, ohne die Massen der Hochsaison zu erleben.

Wer Ruhe sucht und warmes Wasser genießen möchte, sollte daher nicht nur auf die Sommermonate setzen. Die Nebensaison bietet angenehme Temperaturen, weniger Gedränge und oft auch bessere Preise. Ob im Frühsommer oder im goldenen Herbst – Italiens Küsten verführen fast das ganze Jahr über mit klarer Luft, türkisfarbenem Wasser und mediterranem Flair.

Siehe auch

Ausführliche Artikel

Verwandte Themen