Wie man in Italien richtig grüßt
Wer nach Italien reist, möchte Fettnäpfchen vermeiden und mit Einheimischen ins Gespräch kommen. Der Schlüssel dazu liegt oft in der passenden Begrüßung, die sich nach der Uhrzeit richtet.
Am Vormittag und über die Mittagszeit hinweg bis etwa 17:00 Uhr greift man zu dem Klassiker „Buongiorno“. Es bedeutet frei übersetzt „Guten Tag“ oder „Guten Morgen“ und passt perfekt für den Bäckerbesuch, im Café oder beim Betreten eines Ladens.
Wird es später am Nachmittag – also ab circa 17:00 Uhr – wechselt der Tonfall auf den Abend. Ab diesem Zeitpunkt heißt die höfliche Formel „Buonasera“ (Guten Abend). Damit zeigt man Feingefühl für die lokale Etikette.
Wer sich unsicher ist oder den genauen Zeitpunkt nicht kennt, nutzt am besten „Salve“. Dieser Gruß ist ein echter Joker, denn er funktioniert unabhängig von der Uhrzeit. Er klingt ein wenig lässiger, ist aber überall im Alltag gern gesehen.
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