Im August verlieben sich die meisten
Der Sommer bringt nicht nur Wärme, sondern offenbar auch Liebe: Laut einer Studie lernen die meisten Menschen ihren Partner im August kennen. Dieser Monat steht klar an der Spitze, wenn es um den Beginn neuer Beziehungen geht. Die warmen Temperaturen, die entspannte Urlaubsstimmung und die vielen gemeinsamen Aktivitäten im Freien scheinen eine ideale Grundlage für flotte Flirts und tiefe Gefühle zu schaffen.
Auf dem zweiten Platz landet der Mai, gefolgt von April und September. Diese Monate teilen sich die Gunst der Jahreszeit – nicht zu kalt, nicht zu heiß, mit langen Tagen und einer lockeren Atmosphäre. Ob beim Spaziergang durch den Park, auf einer Gartenparty oder beim ersten Bier an der Strandbar: Die Chancen, den Richtigen zu treffen, scheinen in diesen Zeiten besonders groß.
Interessant ist, dass gerade die Monate Juni, Dezember und Januar am wenigsten Paare zusammenbringen. Dabei könnte man meinen, dass die Feiertage im Dezember oder der Sommerbeginn im Juni romantische Höhepunkte wären. Doch die Zahlen sprechen eine andere Sprache. Vielleicht liegt es daran, dass im Juni viele noch im Arbeits- oder Prüfungsstress stecken, während der Winter mit seinen kalten, kurzen Tagen weniger zum Flirten einlädt.
Die Studie zeigt: Die Natur und die Jahreszeiten beeinflussen unsere Gefühle stärker, als wir denken. Und wer noch auf der Suche ist, sollte vielleicht einfach im nächsten August die Badesachen packen – die Liebe könnte schon am Strand warten.
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