Wann spricht man von einem Baby?

Der Begriff „Baby“ wird im Alltag oft für alle ganz kleinen Kinder verwendet – doch medizinisch und entwicklungsbedingt gibt es feine Unterschiede. In den ersten Lebenswochen spricht man genauer von einem Neugeborenen. Laut einigen Expertinnen und Experten gilt ein Kind als Neugeborenes bis zum Ende des 28. Lebens tags. Andere Fachleute zählen dazu auch die ersten zwei oder sogar drei Monate.

Das bedeutet: Es gibt keine einheitliche Definition. Für viele Eltern beginnt die Welt des Babys praktisch mit der Geburt – und so lange das Kind winzig, hilflos und voller Bedürfnisse ist, bleibt es eben ein Baby. In dieser Phase ändert sich jeden Tag etwas: Das Baby beginnt zu lächeln, hebt den Kopf, entdeckt seine Hände. Diese Entwicklungsschritte markieren oft deutlicher, in welchem Abschnitt es sich gerade befindet, als ein genaues Zählwerk.

Unabhängig der genauen Altersgrenze ist klar: Die ersten Monate sind von großer Bedeutung. Körperlich, emotional und sensorisch lernt das Baby die Welt kennen. Es braucht Nähe, regelmäßige Mahlzeiten und viel Zuwendung. Ob „Neugeborenes“ oder „Säugling“ – in den ersten Lebensmonaten dreht sich alles um Schutz, Geborgenheit und die sanfte Einführung in das Leben außerhalb der Gebärmutter.

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