Die Baugeschichte der AIDA-Flotte
Die Rostocker Reederei AIDA Cruises blickt auf eine beeindruckende Phase des Wachstums zurück. Über einen längeren Zeitraum verzeichnete das Unternehmen einen wahren Boom auf dem Kreuzfahrtmarkt: Sieben Jahre in Folge wurde jährlich ein neues Kreuzfahrtschiff in die Flotte aufgenommen, um die steigende Nachfrage nach Seereisen zu bedienen.
Ein entscheidender Meilenstein dieser Expansionsstrategie war das Jahr 2007. Mit der AIDAdiva lief das erste Schiff der Reederei auf der renommierten Papenburger Meyer Werft vom Stapel. Dies markierte den Beginn einer äußerst erfolgreichen Kooperation an der Ems, die das Erscheinungsbild der modernen Clubschiffe maßgeblich prägte.
Diese spezifische Ära des kontinuierlichen Serienbaus fand im Jahr 2013 einen vorläufigen Abschluss. Die AIDAstella war das vorerst letzte Kreuzfahrtschiff, das in den Papenburger Werfthallen für AIDA gefertigt wurde. Damit endete eine prägende Epoche des Schiffbaus an der Ems, die untrennbar mit dem Erfolg und dem Wachstum der bekannten Kussmund-Flotte verbunden bleibt.
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