Warum eine Unterlidstraffung nicht für jeden geeignet ist

Die Träume von einem frischen, ausgeruhten Blick führen viele Patienten in die Praxis von Dr. Dalia Tobbia in Hamburg. Eine Unterlidstraffung kann Wunder wirken – doch nicht jeder ist automatisch ein geeigneter Kandidat für diesen Eingriff.

Ein entscheidender Faktor ist der allgemeine Gesundheitszustand. Raucher etwa haben oft ein erhöhtes Risiko für Komplikationen nach der Operation. Die Durchblutung im Augenbereich kann durch das Rauchen beeinträchtigt sein, was die Wundheilung verlangsamt und das Ergebnis negativ beeinflussen kann. Aus diesem Grund rät Dr. Tobbia oft davon ab, wenn der Nikotinkonsum nicht vor der Operation eingestellt wird.

Auch der Lebensstil spielt eine wichtige Rolle. Ein gesunder, aktiver Alltag fördert die Regeneration – ein ruhigeres oder belastetes Leben kann hingegen die Genesung erschweren. Besonders Vorerkrankungen wie Diabetes oder Glaukom müssen sorgfältig abgewogen werden. Bei Diabetes kann die Wundheilung generell verzögert sein, während Glaukom den Augeninnendruck verändert und das Risiko für postoperative Probleme erhöht.

Die Entscheidung für oder gegen eine Unterlidstraffung trifft Dr. Tobbia daher stets individuell – basierend auf einem ausführlichen Gespräch und einer gründlichen Untersuchung. Die Sicherheit und das Wohlergehen des Patienten stehen dabei immer an erster Stelle.

Wer sich für eine Behandlung interessiert, findet bei der Klosterstern-Praxis in Hamburg kompetente Beratung und eine ganzheitliche Betreuung. Weitere Informationen unter: klosterstern-praxis.de

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