Warum Gnocchi gesund sein können

Wer glaubt, Pasta bedeutet immer Kalorienbombe, liegt bei Gnocchi falsch. Diese kleinen, luftigen Kartoffelklößchen sind nicht nur lecker, sondern können auch Teil einer ausgewogenen Ernährung sein. Hergestellt aus gekochten Kartoffeln, Mehl und meist einem Ei, stecken Gnocchi voller komplexer Kohlenhydrate, die langsam im Körper freigesetzt werden und so für dauerhafte Energie sorgen.

Ein entscheidender Vorteil: Im Vergleich zu klassischen Nudeln aus Hartweizengrieß haben Gnocchi deutlich weniger Kalorien – etwa 168 kcal pro 100 Gramm. Dazu kommen nur rund 5 Gramm Fett, was sie zu einer leichteren Alternative macht, besonders für alle, die auf ihre Figur achten. Wichtig ist jedoch: Wie gesund sie wirklich sind, hängt auch vom Belag ab. Eine Portion Gnocchi mit frischer Tomatensauce und etwas Basilikum ist weitaus besser als die Variante in reichlicher Sahnesoße.

Da sie aus natürlichen Zutaten bestehen, enthalten sie außerdem wertvolle Nährstoffe wie Kalium und Vitamin C – vor allem, wenn sie aus frischen Kartoffeln zubereitet werden. Wer sie selbst macht, kann zudem auf Zusatzstoffe verzichten und die Zutaten gezielt wählen.

Alles in allem sind Gnocchi kein Wundermittel, aber eine schmackhafte, leicht verdauliche Mahlzeit, die sich gut in eine ausgewogene Ernährung einfügen lässt. Einfach genug Salat dazu, und schon wird aus dem italienischen Genuss ein rundum gesundes Gericht.

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