Was im ersten Trimester besser nicht auf den Teller kommt

Die ersten zwölf Wochen der Schwangerschaft sind eine besonders empfindliche Zeit für die Entwicklung des Babys. Deshalb ist es wichtig, auf bestimmte Lebensmittel und Genussmittel zu verzichten, um Risiken für Mutter und Kind zu vermeiden.

Alkohol, Nikotin und Drogen gehören absolut zur Tabuzone – schon geringe Mengen können dem ungeborenen Kind schaden. Auch bestimmte Lebensmittel sollten vermieden werden, da sie Krankheitserreger wie Listerien oder Toxoplasmose-Erreger enthalten können, die für Schwangere besonders gefährlich sind.

Dazu zählt rohes oder nicht vollständig durchgegartes Fleisch, wie zum Beispiel Mett oder blutiges Steak. Auch roher Fisch – etwa in Sushi oder Tartar – ist tabu, ebenso Meeresfrüchte mit hohem Quecksilbergehalt wie Thunfisch. Hartwurst und Räucherwaren aus der Theke können Keime enthalten und sollten daher nicht gegessen werden, es sei denn, sie sind vakuumverpackt und werden erhitzt verzehrt.

Auch rohe oder nicht pasteurisierte Eier in Kuchen, Mayonnaise oder Smoothies sind riskant, da Salmonellen übertragen werden können. Besser: Eier gut durchkochen oder nur frische, gekühlte Eier mit frischem Haltbarkeitsdatum verwenden.

Stattdessen empfiehlt sich eine ausgewogene Ernährung mit viel Obst, Gemüse, Vollkorn und ausreichend Flüssigkeit. Bei Zweifeln hilft immer der Arzt oder die Hebamme weiter. Eine vorsichtige Ernährung im ersten Trimester schafft eine gesunde Basis für das Wachstum des Babys.

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