Was bedeutet BC? Die Abkürzung im Überblick

Im Geschäftsleben begegnet man oft englischen Begriffen, die sich in den deutschen Wortschatz eingeschlichen haben. Eine solche Abkürzung ist BC – sie steht für Business-to-Consumer, zu Deutsch: Unternehmen zu Endverbraucher.

BC beschreibt Geschäftsbeziehungen, bei denen ein Unternehmen direkt mit privaten Kund:innen interagiert. Beispiele dafür finden wir tagtäglich: ein Online-Shop, der Kleidung verkauft, ein Streaming-Dienst, der Abos anbietet, oder ein Supermarkt, der Lebensmittel an Privatpersonen verkauft – all das sind BC-Modelle.

Im Gegensatz dazu steht beispielsweise B2B (Business-to-Business), wo Unternehmen untereinander handeln. BC ist mittlerweile so fest etabliert, dass die Abkürzung auch in deutschen Unternehmen und auf Rechnungen, im Marketing oder in der IT-Infrastruktur regelmäßig auftaucht.

Der Begriff hat seinen Ursprung im Englischen und wurde vor allem durch den Aufschwung des E-Commerce populär. Auch Zahlungsanbieter wie Novalnet nutzen den Begriff, um Geschäftsmodelle klar einzuordnen. Ob bewusst oder nicht – fast jeder hat schon einmal als Kunde im BC-Bereich agiert, etwa beim Kauf eines Produkts im Internet oder beim Abschluss eines Vertrags für einen Dienstleister.

Die Abkürzung BC ist also mehr als nur ein Akronym: sie steht für eine grundlegende Form des modernen Wirtschaftslebens, in dem Unternehmen direkt auf die Bedürfnisse ihrer Kund:innen eingehen.

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