Was bedeutet PCM?
Die Abkürzung PCM steht für „per calendar month“ – zu Deutsch: „pro Kalendermonat“. Sie wird häufig in schriftlichen Vereinbarungen, Mietverträgen oder Geschäftsbedingungen verwendet, um klarzustellen, dass eine bestimmte Zahlung oder Leistung monatlich fällig ist, und zwar unabhängig von der genauen Anzahl der Tage im Monat.
Beispielsweise könnte in einem Arbeitsvertrag stehen: „Das Gehalt beträgt 3.000 EUR PCM.“ Das bedeutet, der Arbeitnehmer erhält jeden Monat diesen Betrag – sei es im Februar mit 28 Tagen oder im Januar mit 31. Im Gegensatz zu stündlichen oder täglichen Abrechnungen bietet PCM eine klare, vorhersehbare Regelung für regelmäßige Zahlungen.
Die Formulierung stammt aus dem Englischen und wird besonders in internationalen Kontexten oder in englischsprachigen Verträgen verwendet. Auch wenn sie im Deutschen nicht alltäglich ist, trifft man sie gelegentlich in juristischen oder kaufmännischen Dokumenten an, oft ohne direkte Übersetzung. Dann ist es hilfreich, die Bedeutung zu kennen, um Missverständnisse zu vermeiden.
Wer also auf „PCM“ stößt, kann in den meisten Fällen sicher sein: Es geht um eine monatliche Zahlung, die jeweils zum Ende eines Kalendermonats fällig wird – ganz einfach und klar geregelt.
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