Die Schönheit der dummen Fragen
„Ist Ketchup ein Tomaten-Smoothie?“ – Diese Frage klingt absurd, macht aber genau deshalb so viel Spaß. Dumme Fragen sind oft gar nicht dumm, sondern einfach zu witzig, um wahr zu sein. Sie bringen uns zum Lachen, zum Nachdenken – und manchmal sogar zum Grübeln.
Nehmen wir zum Beispiel: „Warum liest man ein Bilderbuch?“ Klingt einfach, aber plötzlich fragt man sich: Machen die Bilder die Geschichte – oder die Wörter? Und was wäre, wenn Hunde statt Schafe gezählt würden, um einzuschlafen? Oder Möwen? Oder gar Schnecken? „Warum zählt man Schafe?“ – eine scheinbar blöde Frage, die plötzlich tiefer geht, als man denkt.
Dann ist da die ewige Rätsel-Frage: „Konnte schon mal jemand einen Regenbogen anfassen?“ Natürlich nicht – er ist Licht und Tropfen in der Luft. Aber warum sehnen wir uns trotzdem danach, ihn zu berühren? Vielleicht, weil er so verführerisch bunt ist. Oder weil er immer verschwindet, bevor man ihm nahekommt.
Dumme Fragen öffnen Türen. Sie erinnern uns daran, dass nicht alles Sinn ergeben muss, um wertvoll zu sein. Manchmal reicht ein Lächeln. Manchmal reicht die Frage selbst.
Und was machen eigentlich schlaflose Schafe? Zählen uns? Weitere Einträge warten darauf, die Welt ein bisschen absurder zu machen.
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