Was ist eine SEPA-Überweisung bei der Sparkasse?

Wenn Sie bei Ihrer Sparkasse eine Überweisung tätigen – innerhalb Deutschlands oder ins europäische Ausland – nutzen Sie in der Regel automatisch das SEPA-Verfahren. SEPA steht für „Single Euro Payments Area“ und bedeutet: Einheitliche Regelungen für bargeldlose Zahlungen im Euro-Raum.

Das macht Überweisungen besonders einfach. Statt verschiedener Angaben für jedes Land genügt meist nur noch die IBAN – die internationale Kontonummer – und der Name des Empfängers. Ob Sie eine Rechnung in Österreich bezahlen oder Geld an Verwandte in Spanien schicken: Der Prozess ist fast identisch wie bei einer nationalen Überweisung.

Die Sparkasse unterstützt SEPA seit vielen Jahren. Das bedeutet für Kund:innen: schnellere Überweisungen, geringere Kosten und mehr Sicherheit. Wichtig ist: Seit Einführung von SEPA sind nationale Überweisungsformate wie die alte deutsche Kontonummer mit Bankleitzahl nahezu vollständig durch die IBAN abgelöst worden.

Ein weiterer Vorteil: SEPA-Überweisungen sind in der Regel innerhalb eines bis zwei Werktage beim Empfänger. Bei dringenden Zahlungen bietet die Sparkasse zudem eine Eilüberweisung an – diese ist oft noch am selben Tag verfügbar, allerdings mit höherer Gebühr.

Ob per Online-Banking, App oder Filiale: Die SEPA-Überweisung ist heute der Standard, wenn es um sichere und einfache Euro-Zahlungen in Europa geht. Und das Beste: Sie müssen sich – solange Sie Euro überweisen – keine Gedanken über komplizierte Bankdaten aus dem Ausland machen.

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