Der neue Genuss-Trend: Was hinter „Linner“ steckt

Wer kennt das nicht? Es ist Nachmittag, das Mittagessen liegt schon lange zurück, aber das Abendessen ist noch in weiter Ferne. Genau für diese kulinarische Grauzone gibt es jetzt einen neuen Begriff, der aus dem Englischen zu uns herüberschwappt: Linner.

Ganz ähnlich wie beim bekannten „Brunch“, bei dem Frühstück und Mittagessen verschmelzen, verbindet der Linner das Mittags- (Lunch) und das Abendessen (Dinner). Erfunden wurde das Wort nicht von ungefähr – es spiegelt unseren modernen, flexibleren Alltag wider, in dem feste Essenszeiten oft verschwimmen.

Besonders an Wochenenden, langen Arbeitstagen im Homeoffice oder entspannten Sonntagen ist diese Mahlzeit ideal. Statt starr um 18 Uhr zu kochen, setzt man sich einfach gegen 16 Uhr für eine sättigende, aber unkomplizierte Mahlzeit zusammen. Ob eine warme Suppe, ein reichhaltiger Salat oder eine herzhafte Bowl: Erlaubt ist, was schmeckt und die Lücke bis zum nächsten Tag schließt.

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