Was schenkt man Menschen, die scheinbar alles haben?
Kennt man das nicht? Die Feiertage nahten, und man steht vor dem klassischen Rätsel: Was schenkt man jemandem, der eigentlich nichts braucht? Wer keine Idee hat, greift oft zur Schokolade – doch es geht auch kreativer. Vor allem, wenn man die Person nicht allzu gut kennt, sind kleine, durchdachte Geschenke oft die bessere Wahl.
Statt Süßigkeiten bieten sich zum Beispiel selbstgemachte Köstlichkeiten aus der Küche an – ein selbst eingelegtes Chutney oder ein edler Kräutersalz. Solche Gaben wirken persönlich, ohne aufdringlich zu sein. Auch Guetzli-Ausstechformen in verspielten Motiven bringen Freude, besonders zur Weihnachtszeit. Und wer hat schon einmal Dauereiswürfel aus Speckstein gesehen? Diese kleinen Steine kühlen Getränke, ohne sie zu verwässern – praktisch und ein echter Hingucker.
Wer es stilvoll mag, greift zu schlichten Wohnaccessoires: eine schicke Schale, ein Kerzenhalter oder ein kleiner Pflanzentopf. Auch ein elektrischer Korkenzieher ist eine handliche Idee – besonders für Geniesser, die gerne mal ein Glas Wein öffnen. Für diejenigen, die sich gern pflegen, eignen sich kleine Sets mit Duschgels, Shampoos oder hochwertigen Teesorten. Eine Auswahl feiner Sorten – von Früchtetee bis Schwarztee – kommt fast immer gut an.
Und auch Beautyprodukte, besonders aus natürlichen Inhaltsstoffen, sind eine sichere Wahl. Wichtig ist nicht die Grösse des Geschenks, sondern die Geste dahinter. Manchmal ist es gerade das Unerwartete, das am meisten Freude bereitet.
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