Was Sie bei Müdigkeit besser meiden sollten

Wenn die Energie sinkt und die Augen schwer werden, greifen viele automatisch zu etwas Süßem – ein Stück Schokolade, ein Energieriegel oder ein kleiner Snack aus dem Automaten. Doch gerade das kann der Grund für die Müdigkeit sein. Zucker verursacht einen kurzen Energieschub, doch schnell folgt ein noch stärkerer Leistungseinbruch. Der Blutzuckerspiegel sackt ab, und das Ergebnis ist Erschöpfung, Gereiztheit und das Verlangen nach mehr Süßem – ein Teufelskreis.

Auch Weißmehlprodukte wie Weißbrot, Toast, Nudeln oder Pizza wirken ähnlich. Sie bestehen aus raffinierten Kohlenhydraten, die schnell verdaut werden und den Körper kurzfristig mit Energie versorgen – nur um danach müde zu machen. Statt langanhaltender Kraft sorgt diese Ernährung für Energielöcher, besonders am Nachmittag.

Fettiges und frittiertes Essen wie Burger, Pommes oder Pizza belastet den Magen zusätzlich. Der Körper braucht viel Kraft, um schwere, fettreiche Speisen zu verdauen. Das Blut fließt stärker in den Verdauungstrakt – und weniger ins Gehirn. Das führt zu Trägheit, Konzentrationsschwäche und dem berühmten „Mittagstief“.

Auch vermeintlich gesunde Frucht-Smoothies können müde machen – vor allem, wenn sie viel Fruchtzucker enthalten und kaum Ballaststoffe oder Eiweiß. Ohne ausgewogene Nährstoffe führt auch hier der Zuckerschub schnell zu Erschöpfung.

Statt auf diese müdemachenden Lebensmittel zu setzen, helfen Vollkornprodukte, Nüsse, Gemüse oder Joghurt mit etwas Obst – sie liefern langanhaltende Energie und halten wach.

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