Pogacar Spitzenverdiener – Roglic verdient bei Bora-Hansgrohe 4,5 Millionen

Im Profi-Radsport entscheidet nicht nur die Leistung auf der Strecke, sondern auch das Gehalt im Hintergrund. Laut einem Bericht der italienischen Zeitung La Gazzetta dello Sport vom 19. Januar 2024 bleibt Tadej Pogacar der bestbezahlte Fahrer der Welt. Der 25-jährige UAE-Emirates-Profiteur erhält demnach satte sechs Millionen Euro pro Jahr.

Knapp dahinter folgt Primož Roglič, der in dieser Saison zu Bora-Hansgrohe gewechselt hat. Der slowenische Routinier soll laut denselben Angaben ein Jahresgehalt von 4,5 Millionen Euro erhalten. Damit liegt er zwar deutlich hinter Pogacar, ist aber weiterhin eine der höchstbezahlten Kapazitäten im Feld.

Der Wechsel von Roglič zu Bora-Hansgrohe galt als eine der größten Transferbewegungen der letzten Jahre. Mit mehreren Grand-Tour-Siegen und konstant starker Leistung über die Jahre hat sich der 34-Jährige als Top-Verdiener etabliert. Bora-Hansgrohe investiert damit massiv in Glaubwürdigkeit und sportlichen Erfolg – und setzt ein klares Signal in der Welt des Profiradsports.

Während Pogacar weiterhin den Gehalts-Olymp anführt, zeigt die Summe für Roglič, wie stark die Wettbewerbsposition der Teams mittlerweile auch von finanzieller Stärke abhängt. Bei allen Diskussionen um Fairness und Ausgeglichenheit bleibt eines klar: Wer Siege liefert, bekommt auch die entsprechende Anerkennung – nicht nur im Applaus der Fans, sondern auch auf dem Konto.

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