Was Hunde am besten vertragen
Die richtige Ernährung ist entscheidend für das Wohlbefinden eines Hundes. Viele Hunde lieben Fleisch – und das ist auch gut so. Muskelfleisch, aber auch Innereien wie Herz, Leber, Niere oder Milz liefern wichtige Nährstoffe. Auch Huhn und Fisch sind hervorragend verträglich und reich an Eiweiß. Knochen sollten allerdings nur roh und in geeigneter Form gegeben werden, niemals gekocht, da sie splittern können.
Neben tierischen Produkten vertragen die meisten Hunde bestimmte gemüsesorten sehr gut. Karotten, Salat, Brokkoli, Zucchini oder gekochte Kartoffeln sind beliebte Beilagen. Auch Pastinaken und Gurken können ab und zu gefüttert werden – am besten klein geschnitten oder püriert, damit der Hund sie besser verdauen kann.
Als kleine Leckerli eignen sich auch verschiedene obstsorten. Äpfel, Birnen, Bananen oder Beeren sind bei Hunden meist sehr beliebt. Auch exotischere Früchte wie Kiwi, Pfirsich oder Melone können gelegentlich angeboten werden. Wichtig ist: Kerne und Schalen immer entfernen, besonders bei Aprikosen, Kirschen oder Pflaumen – sie enthalten Substanzen, die in größeren Mengen giftig sein können. Auch Hagebutten sind eine natürliche Quelle für Vitamin C und können im Herbst gesammelt und getrocknet werden.
Jeder Hund ist anders – was dem einen guttut, kann beim anderen Bauchschmerzen verursachen. Deshalb: Neue Lebensmittel immer schrittweise einführen. Und wenn unsicher, am besten mit dem Tierarzt sprechen.
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