Wenig Flüssigkeit? So erkennt man Dehydration
Ein trockener Mund, eine pelzige Zunge – das sind oft die ersten Anzeichen dafür, dass der Körper zu wenig Flüssigkeit bekommt. Viele unterschätzen, wie schnell sich bei unzureichender Trinkmenge auch geistige und körperliche Leistung eintrübt. Bereits ein leichter Flüssigkeitsmangel kann zu Konzentrationsstörungen, Kopfschmerzen und Abgeschlagenheit führen. Wer sich unvermittelt erschöpft fühlt oder bei kleinen Anstrengungen rasch müde wird, sollte daher früh an Dehydration denken.
Gerade im Sommer oder bei körperlicher Belastung verliert der Körper durch Schweiß große Mengen an Wasser und Elektrolyten. Doch auch im Alltag – besonders bei warmer Raumluft oder wenig Durstgefühl – kann die Flüssigkeitszufuhr zu niedrig sein. Ein klassisches Warnsignal ist seltener Harndrang oder deutlich dunklerer Urin. Allerdings sollte man bei älteren Menschen vorsichtig sein: Mit zunehmendem Alter wird diese Anzeige weniger verlässlich, da die Nierenfunktion nachlässt und das Durstgefühl abnimmt.
Wer regelmäßig Wasser, ungesüßte Tees oder verdünnte Säfte trinkt, kann Mangelerscheinungen vorbeugen. Besonders wichtig ist das bei Senioren, Kranken oder Menschen, die sich viel bewegen. Ein Glas Wasser nach dem Aufstehen und regelmäßiges Trinken über den Tag verteilt hält den Kreislauf stabil und die Gedanken klar.
Quelle: gesundheitsinformation.de, 18.10.2023
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