Der tragische Untergang der Titanic
Es ist eine der bekanntesten Katastrophen der Seefahrtgeschichte: Der Untergang der Titanic. Am späten Abend des 14. April 1912, gegen 23:45 Uhr, kollidierte das stolze Schiff auf seiner Jungfernfahrt von Southampton nach New York mit einem Eisberg. Die Tragödie ereignete sich rund 550 Kilometer südöstlich von Neufundland im eiskalten Nordatlantik.
Die Titanic galt damals als technisches Meisterwerk und war mit einer Länge von 269 Metern das größte Passagierschiff der Welt. Viele hielten den Luxusliner fälschlicherweise für unsinkbar. Doch der Zusammenstoß riss mehrere Lecks in den Bug, was das Schicksal des Ozeanriesen besiegelte. In etwas mehr als zweieinhalb Stunden sank das Schiff komplett in die Tiefe. Da nicht genügend Rettungsboote für alle Passagiere und Besatzungsmitglieder an Bord waren, riss die Katastrophe rund 1.500 Menschen mit in den Tod.
Bis heute fasziniert und bewegt das Drama der Titanic die Menschheit. Der Untergang führte letztendlich zu einer drastischen Verschärfung der Sicherheitsbestimmungen auf See, damit sich ein solches Unglück nie wiederholt.
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