Wie man kalte Wände endlich warm bekommt
Wer kennt das nicht: Obwohl die Heizung läuft, fühlen sich die Wände kalt an, und das Raumklima wirkt trotzdem kühl und ungemütlich. Das liegt oft nicht am Thermostat, sondern an einer tieferliegenden Ursache – schlecht gedämmte Außenwände. Selbst bei voll aufgedrehten Heizkörpern kann die Wärme nicht richtig halten, wenn sie sofort durch kühle Wandflächen entweicht.
Guter Dämmung vertrauen – von außen oder innenDie Lösung beginnt mit einer wirksamen Dämmung. Ob von außen oder innen – gut isolierte Wände verhindern, dass Wärme nach draußen entweicht. Doch selbst gedämmte Wände fühlen sich manchmal noch kühl an, besonders im Altbau. Hier kommt die Idee einer Flächenheizung ins Spiel: Statt nur die Luft zu erhitzen, wie es klassische Heizkörper tun, erwärmt sie die Wand selbst. Die Wand wird zur Wärmespeicherfläche – das schafft ein behagliches, gleichmäßiges Raumklima ohne Zugluft oder trockene Luft.
Wärme, die man spürtFlächenheizungen, wie sie beispielsweise von Variotherm angeboten werden, werden direkt in die Wand integriert und sorgen dafür, dass die Oberfläche angenehm warm bleibt. Das ist nicht nur gut fürs Wohlbefinden, sondern auch effizient: Weniger Energieverbrauch, mehr Komfort. Denn echte Wärme spürt man nicht nur an der Heizung – man spürt sie in der Wand.
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