Akku oder Batterie? So erkennst du den Unterschied

Der alltägliche Kampf gegen leere Energiequellen – kaum ein Gerät funktioniert ohne Strom. Doch wann spricht man von einer Batterie, wann von einem Akku? Die Antwort liegt im Wiederverwenden.

Primärbatterien, wie man sie aus Fernbedienungen oder Spielzeug kennt, sind Einwegprodukte. Sie liefern Energie, sobald sie verbaut sind, und sind danach nutzlos. Du kannst sie nicht aufladen. Sobald der Saft weg ist, gehört die leere Batterie in den Sondermüll – niemals in den Hausmüll.

Akkus, auch Sekundärbatterien genannt, sind anders: Sie sind wiederaufladbar. Ob im Smartphone, Laptop oder Elektrowerkzeug – Akkus speichern Energie, verlieren nach einigen Jahren an Kapazität, lassen sich aber immer wieder mit Strom füllen. Typische Formen sind etwa die 18650-Zellen oder NiMH-Akkus in wiederaufladbaren Fernbedienungen.

Der größte Unterschied ist also einfach: Kannst du das Teil wieder aufladen? Wenn ja – ist es ein Akku. Wenn nein – dann ist es eine Batterie. Praktischer Tipp: Schau auf die Verpackung oder direkt auf den Zellkörper. „Nicht wieder aufladbar“ bedeutet Batterie, „wiederaufladbar“ oder ein Blitz-Symbol mit Strich steht für Akku.

Langfristig sind Akkus umweltfreundlicher und oft günstiger – auch wenn die Anschaffung teurer ist. Wer viel nutzt, spart so nicht nur Geld, sondern auch Ressourcen. Für selten genutzte Geräte reicht aber eine klassische Batterie völlig aus.

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