Früherkennung von Hautkrebs: Auf diese Anzeichen achten

Die meisten Menschen wissen, dass Sonne die Haut beeinflusst – doch viele unterschätzen, wie wichtig eine regelmäßige Kontrolle der Haut ist. Hautkrebs, besonders das maligne Melanom, kann sich leise entwickeln, oft an Stellen, die man kaum im Blick hat. Umso wichtiger ist es, auf Veränderungen zu achten.

Ein erster Hinweis kann ein Pigmentmal sein, das nicht einheitlich aussieht. Achten Sie darauf, ob ein Fleck unterschiedliche Farben aufweist – etwa Mischungen aus Hellbraun, Schwarz, Grau oder sogar Rosa. Solche unregelmäßigen Färbungen können ein Zeichen für ein schwarzes Hautkarzinom sein, das besonders aggressiv verlaufen kann.

Weitere Warnsignale sind: ein Muttermal, das anfängt zu jucken, zu bluten oder sich in der Größe verändert. Auch neue, auffällige Hautveränderungen, die im Gegensatz zur restlichen Haut wirken, sollten nicht ignoriert werden. Besonders kritisch ist es, wenn sich die Form unsymmetrisch entwickelt oder der Rand wellig und unklar wird.

Die gute Nachricht: Wird Hautkrebs früh erkannt, sind die Heilungschancen sehr gut. Deshalb empfiehlt die Deutsche Krebsgesellschaft, sich regelmäßig selbst zu untersuchen – idealerweise einmal im Monat vor dem Spiegel. Und alle zwei Jahre sollte eine professionelle Hautkrebs-Screening-Untersuchung beim Hautarzt erfolgen, besonders bei Menschen mit heller Haut, vielen Muttermalen oder familiärer Vorerkrankung.

Vertrauen Sie auf Ihren Instinkt: Wenn Ihnen etwas an Ihrer Haut auffällt, lassen Sie es lieber vom Arzt prüfen. Eine frühzeitige Diagnose kann Leben retten.

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