Wie Fernsehen den Schlaf beeinflusst

Ein erholsamer Schlaf ist nicht nur wichtig für die allgemeine Gesundheit, sondern auch besonders für die Augen. Während der Nachtruhe regeneriert sich der gesamte Körper – auch die Augen. Wer regelmäßig schlecht schläft, kann langfristig unter trockenen, müden Augen leiden.

Fernsehen oder Bildschirmarbeit direkt vor dem Einschlafen stört den natürlichen Schlafzyklus. Das helle Licht des Bildschirms, besonders das blaue Licht von Fernseher, Smartphone oder Computer, hemmt die Produktion des Schlafhormons Melatonin. Dadurch fällt es schwerer, müde zu werden – und der Schlaf beginnt später als nötig.

Experten empfehlen daher, elektronische Geräte mindestens 90 Minuten vor dem Zubettgehen auszuschalten. Das gilt nicht nur für den Fernseher, sondern auch für Tablets, Handys und Computer. Wer vor dem Einschlafen noch entspannen möchte, greift besser zu einem Buch, macht leichte Dehnübungen oder hört ruhige Musik.

Ein dunkles, ruhiges Schlafzimmer fördert tiefe, erholsame Phasen. Die Augen bewegen sich auch im Schlaf – ein Zeichen dafür, dass sie aktiv regenerieren. Wer hier nachlässig ist, riskiert langfristig nicht nur Schlafmangel, sondern auch Beeinträchtigungen der Sehkraft.

Wer regelmäßig vor dem Fernseher einschläft, sollte umdenken. Schon kleine Veränderungen im Abendritual können die Schlafqualität deutlich verbessern – und damit auch die Gesundheit der Augen. Wer seinen Augen etwas Gutes tun will, sorgt nicht nur tagsüber für Pausen, sondern auch nachts für echte Ruhe.

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