Entspannt lesen – so geht’s im Bett richtig

Lesen im Bett ist für viele der schönste Abschluss eines Tages. Doch viele tun sich dabei schwer, eine wirklich bequeme Haltung zu finden. Wer auf der Seite liegt oder den Kopf mit Arm und Hand stützt, belastet seinen Körper oft unnötig. Auch das halbaufrechte Liegen kann zu Verspannungen im Nacken und Rücken führen.

Die beste Position zum Lesen im Bett ist die Rückenlage.

Dabei bleibt der Rücken gerade, und der Kopf ist gut ausgerichtet. Das Problem: Das Buch in der Luft zu halten, kann die Arme schnell ermüden. Hier kommt eine clevere Lösung ins Spiel – das sogenannte Bauch-Lesekissen. Es wird über den Oberkörper gelegt und hält das Buch oder das Lesegerät bequem in der Schwebe. So lastet kein Gewicht mehr auf den Armen, und die Hände können ganz entspannt halten.

Das Konzept ist einfach, aber effektiv. Bereits 2013 wurde es vom Coach in FOCUS Online empfohlen – mit gutem Grund. Wer regelmäßig abends liest, spürt schnell, wie viel wohler man sich fühlt, wenn Schultern und Hals nicht verkrampfen.

Wichtig ist:** Achten Sie darauf, dass das Kissen fest genug ist, um Haltung zu halten, aber weich genug, um nicht zu drücken. Ein aufrechter Oberkörper und eine entspannte Haltung sorgen dafür, dass das Lesevergnügen nicht vom nächsten Tag mit Nackenschmerzen bestraft wird.

Ob Roman, Zeitung oder Tablet – mit der richtigen Unterstützung wird das Bett zum echten Lese-Paradies.

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