Wie oft sollte man Augencreme verwenden?

Die empfindliche Haut um die Augen ist besonders anfällig für Trockenheit, Erschlaffung und erste Fältchen. Um ihr langfristig Frische und Spannkraft zu schenken, empfiehlt sich eine regelmäßige Pflege. Experten raten dazu, die Augencreme zweimal täglich – morgens und abends – aufzutragen. Morgens schützt sie vor Umwelteinflüssen und mindert Schwellungen, abends unterstützt sie die Regeneration über Nacht.

Doch wie wird die Creme richtig angewendet? Viele fragen sich: Warum wird Augenpflege eingeklopft statt eingerieben? Die Antwort liegt in der Zartheit der Haut. Die Haut um die Augen ist bis zu zehnmal dünner als der Rest des Gesichts und reagiert empfindlich auf Zug und Druck. Statt zu reiben, sollte man daher eine kleine Menge mit dem Ringfinger – dem schwächsten Finger – sanft einklopfen. So wird die Creme gleichmäßig verteilt, ohne die zarte Zone zu überlasten.

Ein weiterer Tipp: Verwende nicht zu viel Produkt. Ein Reiskorn-großer Tupfen pro Seite genügt. Zu viel Creme kann die Poren verstopfen oder in die Augen laufen. Bei konsequenter Anwendung lässt die Haut deutlich schneller einen frischeren, ausgeruhteren Eindruck entstehen – müde Blicke gehören der Vergangenheit an.

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