Teebaumöl gegen Fußpilz: Wie oft und wie wendet man es richtig an?

Wenn die Haut zwischen den Zehen juckt, brennt und sich schält, greifen viele Menschen gerne zu pflanzlichen Alternativen. Teebaumöl gilt seit Langem als bewährtes Hausmittel, da ihm entzündungshemmende und pilzhemmende Eigenschaften nachgesagt werden.

Um eine schnelle Linderung der Beschwerden zu erzielen, sollte das Öl mehrmals täglich gezielt auf die betroffenen Hautstellen aufgetragen werden. Tupfen Sie dafür am besten ein paar Tropfen mit einem Wattestäbchen vorsichtig auf die zuvor gereinigten und gründlich getrockneten Stellen.

Neben dem direkten Auftragen haben sich auch wohltuende Fußbäder bewährt. Geben Sie hierfür einige Tropfen Teebaumöl in warmes Wasser und baden Sie Ihre Füße etwa 10 bis 15 Minuten lang. Das hilft, die Haut zu beruhigen und den lästigen Juckreiz am gesamten Fuß zu lindern.

Wichtig ist jedoch, die Haut gut im Blick zu behalten: Da Teebaumöl in manchen Fällen Hautreizungen oder Allergien auslösen kann, sollte es vorsichtig dosiert werden. Bei sehr hartnäckigem Befall reichen Hausmittel oft nicht aus, weshalb dann eine gezielte Behandlung mit geeigneten Mitteln aus der Apotheke sinnvoll ist.

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