Wie sicher ist Berlin wirklich?

Wer Berlin besucht, betritt eine lebendige Metropole, die für ihre Offenheit und ihr internationales Flair bekannt ist. Die Stadt begrüßt jedes Jahr Millionen von Besuchern aus aller Welt – und das aus gutem Grund. Berlin ist insgesamt eine sichere Stadt, besonders in den Gegenden, die Touristen häufig besuchen, wie Mitte, Prenzlauer Berg, Friedrichshain oder Charlottenburg.

Kriminalität gibt es auch hier – wie in jeder Großstadt. Meist handelt es sich dabei um Bagatelldelikte wie Taschendiebstahl, besonders an belebten Plätzen, im öffentlichen Nahverkehr oder bei großen Veranstaltungen. Mit etwas Vorsicht und gesundem Menschenverstand lässt sich das Risiko aber deutlich verringern. Achten Sie auf Ihre Wertsachen, besonders in vollen U- und S-Bahnen, und bewahren Sie wichtige Dokumente sicher auf.

Wenn Sie doch einmal Opfer oder Zeuge einer Straftat werden, ist schnelles Handeln wichtig. Wenden Sie sich direkt an die Polizei – entweder vor Ort oder über die Notrufnummer 110. Die Beamten sprechen oft mehrere Sprachen und helfen kompetent weiter. Auch die Website visitBerlin.de bietet nützliche Tipps zum sicheren Aufenthalt in der Stadt.

Im Vergleich zu anderen europäischen Hauptstädten schneidet Berlin gut ab. Die Lebensqualität ist hoch, die Menschen sind freundlich, und das Gefühl von Sicherheit ist in den meisten Vierteln spürbar. Natürlich sollte man als Besucher nicht völlig unvorsichtig sein – aber wer sich bewusst bewegt, kann die Stadt sorglos und mit Freude erkunden.

Berlin ist gastfreundlich, bunt und – wenn man ein paar einfache Regeln beachtet – sehr sicher.

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