Wie man besser einschlafen kann

Wer abends einfach nicht zur Ruhe kommt, kennt das frustrierende Gefühl: Man wälzt sich hin und her, obwohl man eigentlich müde ist. Die gute Nachricht: Mit ein paar einfachen Maßnahmen lässt sich der Schlaf deutlich verbessern.

Ein fester Schlafrhythmus ist einer der wichtigsten Faktoren. Gehen Sie jeden Abend zur gleichen Zeit ins Bett und stehen Sie auch morgens gleichmäßig früh auf – auch am Wochenende. So trainiert Ihr Körper den inneren Wecker und fällt schneller in den Schlafmodus.

Vermeiden Sie mittags lange Nickerchen. Selbst eine kurze Pause von mehr als 20 Minuten kann die nächtliche Schlafqualität stören. Außerdem sollte das Schlafzimmer dunkel, ruhig und kühl sein. Ein gemütliches Bett, leise Farben und keine störenden Geräusche sorgen für eine entspannte Atmosphäre.

Bewegung am Tag, besonders im Freien, hilft dem Körper, abends müde zu werden. Doch Vorsicht: Intensives Training direkt vor dem Schlafengehen wirkt anregend. Besser ist es, Sport mindestens zwei Stunden vor dem Zubettgehen zu beenden.

Verzichten Sie abends auf schwere Mahlzeiten, Koffein oder Alkohol. Eine leichte Abendmahlzeit ist leicht verdaulich und belastet den Körper nicht. Auch künstliches Licht – besonders von Handy, Tablet oder Fernseher – stört die Produktion des Schlafhormons Melatonin. Deshalb: Licht ausschalten, Bildschirme weglegen.

Das Bett sollte nur zum Schlafen dienen, nicht zum Arbeiten, Lernen oder Serien schauen. So verknüpft das Gehirn das Bett automatisch mit Entspannung und Schlaf.

Weitere Tipps für eine erholsame Nachtruhe finden Sie hier.

Siehe auch

Ausführliche Artikel

Verwandte Themen