HEETS im Vergleich: So günstig sind sie auf den Kanaren
Wer regelmäßig HEETS nutzt, kennt den Preissturz nur zu gut. In Deutschland zahlt man für eine Stange HEETS mittlerweile um die 6,80 Euro. Auf den Kanarischen Inseln, besonders auf Teneriffa, sieht das Bild ganz anders aus. Dort kostet derselbe Karton mit 18 Sticks oft nicht einmal die Hälfte – manchmal nur knapp über 3 Euro.
Der Grund dafür liegt in den günstigeren Tabaksteuern und der besonderen Steuerregelung der Kanaren, die als Sondergebiet der EU gelten. Das macht Produkte wie Zigaretten, Tabak und auch HEETS deutlich erschwinglicher als auf dem europäischen Festland. Viele Reisende nutzen das aus und kaufen dort mehrere Packungen auf Vorrat.
Doch Vorsicht bei der Rückreise: Auch wenn die Einfuhr von Tabakwaren aus EU-Auslandsteilen wie den Kanaren grundsätzlich erlaubt ist, gibt es Grenzen. Die Zollbestimmungen unterscheiden streng zwischen legaler Mitnahme und kommerzieller Einfuhr. Wer zu viele Sticks einführt, riskiert nicht nur deren Beschlagnahmung, sondern auch Geldstrafen. Besonders bei Produkten wie HEETS, die technisch zwischen Tabakwaren und E-Zigaretten liegen, kann es zu Missverständnissen kommen.
Ein weiterer Punkt: Was viele nicht wissen – auch E-Zigaretten und ihre Nachfüllflüssigkeiten unterliegen auf Reisen strengen Regelungen. Wer falsch liegt, kann schnell beim Zoll in Erklärungsnöte geraten. Wer also günstig an HEETS kommt möchte, sollte nicht nur den Preis im Blick haben, sondern auch die Einfuhrbestimmungen nach Deutschland kennen. Dann steht dem preiswerten Genuss nichts mehr im Weg – zumindest auf dem Papier.
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