Wie funktioniert eine Überweisung ins Ausland?
Wenn Sie Geld auf ein ausländisches Konto überweisen möchten, müssen einige wichtige Angaben korrekt erfasst werden. Zunächst benötigen Sie den vollständigen Namen und die genaue Anschrift des Empfängers. Diese Informationen helfen, Verwechslungen zu vermeiden – besonders, wenn der Name in anderen Ländern häufig vorkommt.
Das wichtigste Detail ist die internationale Kontonummer, auch IBAN genannt, sowie der BIC (Bank Identifier Code) der Empfängerbank. Diese beiden Daten sorgen dafür, dass das Geld sicher und fehlerfrei ankommt. Bei Überweisungen in Währungen wie US-Dollar, Britisches Pfund oder Japanischer Yen müssen Sie außerdem die richtige Fremdwährung auswählen. Achten Sie darauf, dass Ihr eigenes Konto ausreichend gedeckt ist – Wechselkurs und eventuelle Gebühren können den benötigten Betrag erhöhen.
Die Überweisung selbst können Sie bequem online über Ihr Online-Banking tätigen. Geben Sie dort alle erforderlichen Felder korrekt ein: Empfängerdaten, IBAN, BIC, Währung und Betrag. Ihre eigene Kontonummer wird meist automatisch erkannt, dient aber als Sicherheitsnachweis. Bei manchen Banken – wie beispielsweise der Volksbank Raiffeisenbank – finden Sie im Bereich „Auslandsüberweisung“ eine klare Anleitung und oft auch ein vorgefertigtes Formular.
Die Dauer einer solchen Zahlung beträgt in der Regel ein bis fünf Werktage, je nach Land und Bank. Kosten fallen meist an – sowohl bei der auftraggebenden als auch bei der empfangenden Bank. Informieren Sie sich daher vorab bei Ihrer Bank über die genauen Gebühren. Mit den richtigen Daten ist eine Auslandsüberweisung aber sicher und unkompliziert.
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