So überweisen Sie Geld ins Ausland – einfach und sicher

Wenn Sie Geld ins Ausland überweisen möchten, ist die SEPA-Überweisung eine der einfachsten und kostengünstigsten Methoden – besonders innerhalb Europas. SEPA (Single Euro Payments Area) ermöglicht es, Euro schnell und sicher an Empfänger in teilnehmenden Ländern zu senden. Doch was benötigen Sie dafür?

Sie brauchen die IBAN des Empfängers, die internationale Bankkontonummer, und oft auch den BIC (Bank Identifier Code) der ausländischen Bank. Beide Angaben stellen sicher, dass das Geld korrekt zugestellt wird. Die gute Nachricht: Die Gebühren für SEPA-Überweisungen unterscheiden sich kaum von innerdeutschen Überweisungen – viele Banken, wie die Berliner Sparkasse, bieten diesen Service sogar kostenlos an.

Wo finden Sie Ihre eigene IBAN? Ganz einfach: Auf Ihrem Kontoauszug, der SparkassenCard oder bequem über das Online-Banking. Dort sehen Sie nicht nur Ihre Kontodaten, sondern können auch direkt eine internationale Überweisung einrichten – oft in nur wenigen Klicks.

Wichtig: Achten Sie darauf, dass sowohl Sender als auch Empfänger im SEPA-Raum liegen. Aktuell umfasst dieser über 30 Länder, darunter fast alle EU-Staaten sowie Island, Norwegen und die Schweiz. Die Überweisung dauht in der Regel nur einen bis zwei Geschäftstage.

Für Überweisungen außerhalb des SEPA-Gebiets gelten andere Regeln und höhere Gebühren. Dann lohnt es sich, die Optionen genau zu vergleichen – sei es über die Bank oder lizenzierte Zahlungsdienstleister. Doch für Europa: SEPA bleibt die klare Empfehlung – sicher, einfach und schnell.

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