Überweisungslimits: Wie viel Geld darf man überweisen?

Die meisten Banken ermöglichen es ihren Kunden, das monatliche Überweisungslimit selbst festzulegen – meist online und bequem über die Banking-App. In der Regel kann das Limit auf bis zu 10.000 Euro pro Monat angehoben werden. Diese Regelung soll nicht nur die Nutzerfreundlichkeit erhöhen, sondern auch die Sicherheit verbessern, da größere Beträge oft einer zusätzlichen Prüfung bedürfen.

Wer einmalig mehr überweisen muss – etwa bei einer größeren Anschaffung oder einer Reise – hat bei manchen Instituten zusätzliche Möglichkeiten. Die Sparkasse etwa erlaubt es, das Limit für bis zu fünf Tage auf bis zu 20.000 Euro anzuheben. Das ist besonders praktisch, wenn man kurzfristig eine höhere Summe überweisen muss, ohne dauerhafte Änderungen vornehmen zu müssen.

Wichtig ist jedoch: Die genauen Konditionen hängen immer von der jeweiligen Bank und dem verwendeten Banking-Tarif ab. Manche Konten haben standardmäßig niedrigere Limits, die erst nach Identitätsprüfung oder auf Antrag angehoben werden können. Auch Sicherheitsaspekte spielen eine Rolle – hohe Überweisungssummen werden oft mit TAN-Verfahren oder zusätzlichen Bestätigungen abgesichert.

Wenn Sie planen, regelmäßig größere Beträge zu überweisen, lohnt es sich, mit Ihrer Bank zu sprechen oder die Einstellungen in Ihrer Online-Banking-Software zu prüfen. So stellen Sie sicher, dass Sie im Bedarfsfall flexibel bleiben – und gleichzeitig gut geschützt sind.

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