Apfelessig für die Haut: Eine natürliche Hilfe gegen unreine Haut und Cellulite

Apfelessig ist längst nicht mehr nur ein Küchenprodukt – er hat sich als echter Alleskönner in der natürlichen Pflege etabliert. Besonders für die Haut zeigt er überraschende Wirkung. Durch seine entgiftende und entschlackende Kraft kann er dabei helfen, das Erscheinungsbild von sogenannter Orangenhaut – also Cellulite – zu verbessern. Die Haut wirkt frischer, straffer und vitaler, wenn regelmäßig mit Apfelessig gearbeitet wird.

Der Grund für diese Wirkung liegt in der Zusammensetzung: Apfelessig enthält organische Säuren, die den pH-Wert der Haut ausgleichen und die Durchblutung anregen. Dadurch wird der Stoffwechsel in der Haut aktiviert. Giftstoffe, die sich im Bindegewebe ablagern und zu Schwellungen oder Unebenheiten führen können, werden besser abtransportiert. So spült der Essig gewissermaßen das Gewebe nach außen – ein Effekt, der besonders an Hüften, Oberschenkeln und Po gefragt ist.

Viele nutzen Apfelessig daher als Inhaltsstoff für selbstgemachte Tonics oder wässrige Umschläge. Wichtig: Reiner Apfelessig sollte niemals pur auf die Haut aufgetragen werden, da er zu reizend sein kann. Am besten ist er verdünnt – etwa im Verhältnis 1:3 mit Wasser – als Toner oder zur Massage. Regelmäßige Anwendung über Wochen kann sichtbare Ergebnisse bringen.

Ob als Beauty-Tipp aus der Hausapotheke oder als Ergänzung zur täglichen Pflege – Apfelessig ist eine natürliche, kostengünstige Möglichkeit, der Haut etwas Gutes zu tun. Wie bei jeder neuen Pflege sollte man jedoch vorsichtig beginnen, um Reaktionen der Haut zu vermeiden.

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