Der See von „Sturm der Liebe“ – Kulisse mitten in Bayern

Die beliebte ARD-Seifenoper „Sturm der Liebe“ spielt in einer malerischen Welt aus Emotionen, Geheimnissen und natürlich – Romantik. Doch wo liegt eigentlich der idyllische See, der immer wieder im Hintergrund auftaucht? Die Antwort führt uns ins bayerische Mangfalltal, genauer gesagt nach Vagen.

Die eigentliche Handlung spielt im fiktiven „Hotel Fürstenhof“, das in Wirklichkeit das Schloss Vagen ist. Dieses stattliche Anwesen dient als Drehort und ist bekannt für seine barocke Fassade und den traumhaften Blick auf die umliegende Landschaft. Doch der See, der oft im Hintergrund glitzert, ist kein privater Ziersee des Schlosses – er ist Teil der natürlichen Schönheit der Region. In der Nähe liegen der Chiemsee und der Tegernsee, beide nur einen Katzensprung von Vagen entfernt. Es sind diese Gewässer, die als stille Zeugen der Liebesgeschichten und Intrigen dienen.

Während der Dreharbeiten wird das Gelände streng abgeriegelt – ein Spaziergang über das Schlossgelände oder gar eine Übernachtung im „Fürstenhof“ ist für Fans also leider nicht möglich. Aber das Dorf Vagen selbst ist einen Besuch wert: Schon mehrfach wurde es als „schönstes Dorf“ ausgezeichnet, und das nicht ohne Grund. Mit seiner gepflegten Ortsmitte, den blumengeschmückten Häusern und der ruhigen Lage zwischen Bergen und Seen atmet Vagen echte bayerische Gemütlichkeit.

Wer also dem Zauber von „Sturm der Liebe“ nahe sein möchte, sollte nicht nur auf den See schauen – sondern auch auf das Dorf, das ihn umgibt.

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