Darf man E-Zigaretten im Flugzeug mitnehmen?
Ja, in Deutschland und generell in der EU dürfen E-Zigaretten ins Flugzeug mitgenommen werden – aber es gibt wichtige Regeln. Die elektronische Zigarette darf ausschließlich im Handgepäck transportiert werden, niemals im aufgegebenen Gepäck. Dies liegt vor allem an der eingebauten Lithium-Batterie, die bei unsachgemäßer Handhabung ein Sicherheitsrisiko darstellen kann.
Fluggesellschaften wie Air Europa weisen ausdrücklich darauf hin, dass Lithiumbatterien und damit auch E-Zigaretten nicht im Gepäck im Frachtraum erlaubt sind. Der Grund: Im Falle einer Überhitzung oder eines Kurzschlusses ist es im Handgepäck einfacher, rechtzeitig zu reagieren. Außerdem gelten E-Zigaretten als potenziell umweltgefährdend, besonders wenn der Akku beschädigt ist oder der Akku unsachgemäß gelagert wird.
Weitere verbotene oder eingeschränkte Gegenstände im Flugverkehr sind unter anderem magnetisiertes Material oder gentechnisch veränderte Organismen – doch im Alltag der meisten Reisenden spielt das kaum eine Rolle. Deutlich relevanter ist die klare Regel: Ihre E-Zigarette bleibt sicher im Handgepäck, wo Sie sie auch während des Fluges bei sich haben. Denken Sie aber daran: Auch wenn das Mitführen erlaubt ist, gilt das Rauchen an Bord nach wie vor als streng verboten.
Wer auf Nummer sicher gehen möchte, sollte sich vor der Reise bei seiner Airline über aktuelle Vorschriften informieren – kleine Unterschiede zwischen den Fluggesellschaften können bestehen.
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