Wie oft sollte man eine Microneedling-Behandlung durchführen?
Wer sich für ein frisches, strahlendes Hautbild entscheidet, stösst oft auf Microneedling – eine bewährte Methode, bei der feine Nadeln die Haut minimal verletzen, um den körpereigenen Regenerationsprozess anzukurbeln. Doch wie oft sollte man diese Behandlung idealerweise wiederholen, um langfristige Ergebnisse zu sehen?
Experten empfehlen in der Regel 3 bis 6 Sitzungen, jeweils im Abstand von 2 bis 3 Wochen. Dieser Rhythmus gibt der Haut genug Zeit, sich zwischen den Behandlungen zu erholen, während der Kollagen- und Elastinaufbau kontinuierlich gefördert wird. Besonders bei feinen Linien, vergrösserten Poren oder Narben nach Akne zeigt sich nach dieser Serie eine deutliche Verbesserung.
Die Behandlung selbst ist vergleichsweise schnell: Zwischen 30 und 60 Minuten dauert eine Sitzung, je nach Behandlungsfläche und individuellem Befund. Danach kann die Haut leicht gerötet sein – ähnlich wie nach einem Sonnenbrand. Gelegentlich tritt leichte Schuppung auf, die aber meist innerhalb von 2 bis 3 Tagen verschwindet. Nebenwirkungen sind selten, vor allem wenn die Prozedur von erfahrenen Händen durchgeführt wird.
In der Schweiz, etwa bei Sweet Skin, werden solche Anwendungen oft im dermatologischen Kontext angeboten – mit medizinischem Hintergrund und auf höchste Hygiene geachtet. Wer langfristig von strafferer, ebenmässiger Haut profitieren möchte, profitiert von der regelmässigen Serie – nicht von Einzelbehandlungen.
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