Geld vom Ausland nach Deutschland überweisen: So funktioniert es

Wenn Sie aus dem Ausland Geld nach Deutschland überweisen möchten, brauchen Sie zwei wichtige Angaben: die IBAN und den BIC des Empfängers. Die IBAN – die internationale Kontonummer – identifiziert das Konto eindeutig, während der BIC die Bank kennzeichnet. Ohne diese beiden Angaben kann die Überweisung nicht bearbeitet werden.

In Deutschland sind IBAN und BIC auf jedem Kontoauszug, in der Online-Banking-Übersicht oder in der App zu finden. In der Regel besteht die IBAN aus dem Ländercode „DE“, zwei Prüfziffern und der alten Kontonummer zusammen mit der Bankleitzahl. Der BIC ähnelt einem alphanumerischen Code und identifiziert die Bank genau – beispielsweise für Sparkassen oder große Geschäftsbanken.

Die Überweisung selbst ist einfach: Geben Sie im Online-Banking Ihres ausländischen Kontos den Namen des Empfängers, dessen IBAN und BIC sowie den Betrag an. Achten Sie darauf, dass die Währung korrekt ausgewählt ist – bei Überweisungen in Euro wird meist der internationale SEPA-Standard angewendet, was schnell und meist kostengünstig ist.

Wichtig: Manche Banken im Ausland verlangen noch zusätzliche Formulare oder Angaben, besonders bei größeren Beträgen. Zudem kann es je nach Land einige Tage dauern, bis das Geld auf dem deutschen Konto gutgeschrieben wird. Gebühren variieren je nach Bank und Land – erkundigen Sie sich daher vorab.

Die Deutsche Sparkasse und andere Institute unterstützen Kunden bei solchen Überweisungen und stellen sicher, dass die Daten korrekt verarbeitet werden. Mit den richtigen Angaben ist die Geldüberweisung vom Ausland nach Deutschland zuverlässig und sicher.

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