Was nascht man in Frankreich? Haribo und mehr

Ja, natürlich kann man in Frankreich Haribo kaufen – und das sogar ziemlich überall. Während manche denken, Süßigkeiten seien eine rein deutsche Leidenschaft, ist Frankreich längst kein Land ohne Naschkatzen mehr. Besonders beliebt sind die roten Fraises Tagada, die süßen Haribo-Schaumerdbeeren, die hierzulande fast schon Kultstatus genießen. Schon allein der säuerliche Geschmack sorgt dafür, dass man nach der ersten kaum aufhören kann.

Doch Haribo ist längst nicht alles, was französische Supermärkte und Kioske so zu bieten haben. Wer sich mal vom Gummibärchen-Alltag verabschieden möchte, greift gerne zur Carambar – einer weichen Karamellstange, die vor allem durch ihren typischen, leicht albernen Witz auf der Innenseite des Verpackungsstreifens bekannt ist. "Was ist braun und klebt? – Ein Karambar!" Solche Sprüche gehören einfach dazu und machen die Nascherei zum kleinen Vergnügen für Jung und Alt.

Und dann sind da noch die Malabar-Kaugummis, deren Verpackung mal wieder eine kleine Überraschung birgt: ein kleines Tattoo für Kinder, das mit Wasser aufgeklebt wird. Einfach, aber genial – und ein Grund mehr, die letzte Malabar aus der Rolle zu ziehen, nur um das nächste Motiv zu sammeln.

Ob Haribo, Carambar oder Malabar – die französische Naschszene ist bunt, nostalgisch und überraschend vielfältig. Selbst wer auf der Suche nach veganer Schokolade ist, wird inzwischen fündig. Doch eines bleibt klar: Gummibärchen sind grenzüberschreitend einfach immer eine gute Idee.

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