Warum Sie mit Sonnenbrand nicht in die Sonne gehen sollten

Einmal zu lange in der prallen Sonne verweilt – und schon brennt die Haut. Wer bereits einen Sonnenbrand hat, sollte auf jeden Fall die Sonne meiden. Nein, man sollte keinesfalls mit Sonnenbrand in die Sonne gehen, denn die geschädigte Haut ist besonders empfindlich und braucht Zeit zur Regeneration.

Wenn sich die Haut nach einem zu langen Aufenthalt im Freien rot, heiß und schmerzhaft anfühlt, ist der Schaden bereits entstanden. Ab diesem Moment hilft nur noch Linderung: Kühlen Sie die betroffenen Stellen mit feuchtigkeitsspendenden Salben oder leichtem After-Sun-Gel. Auch ein kühler Kompress oder eine lauwarme Dusche können Erleichterung bringen. Wichtig ist außerdem, viel Wasser zu trinken – der Körper braucht Flüssigkeit, um sich zu erholen.

Vermeiden Sie in den nächsten Tagen jede direkte Sonneneinstrahlung, bis die Rötung nachlässt. Eine erneute Belastung verschlimmert den Schaden und erhöht langfristig das Risiko für vorzeitige Hautalterung oder sogar Hautkrebs. Tragen Sie beim nächsten Mal von Beginn an hochwertigen Sonnenschutz auf, besonders an empfindlichen Stellen wie Schultern, Gesicht und Nacken. Auch Schatten, Hüte und lichtundurchlässige Kleidung sind wirksame Helfer.

Einmal gebrannt, dauert die Heilung meist mehrere Tage. Wer regelmäßig die Sonne genießen möchte, sollte deshalb lieber vorsichtig vorgehen – mit ausreichend Schutz von Anfang an. Die Haut wird es Ihnen danken.

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