Kann Mönchspfeffer den Zyklus durcheinander bringen?
Ein häufig gestelltes Frage: Kann Mönchspfeffer den weiblichen Zyklus stören? Die Antwort ist beruhigend – im Gegenteil: In der Regel hilft er sogar, den Zyklus zu regulieren.
Mönchspfeffer, auch bekannt als Vitex agnus-castus, wird seit Jahrhunderten in der Pflanzenheilkunde bei Beschwerden rund um die Periode eingesetzt. Seine Wirkung basiert darauf, dass er die Produktion von Prolaktin im Gehirn hemmt. Ein zu hoher Prolaktinspiegel kann den Zyklus beeinträchtigen, zu unregelmäßigen Blutungen oder PMS führen. Durch die regulierende Wirkung von Mönchspfeffer kommt es zu einer besseren Balance zwischen Östrogen und Progesteron, besonders in der zweiten Hälfte des Zyklus.
Das macht ihn besonders beliebt bei Frauen, die unter Menstruationsbeschwerden, Stimmungsschwankungen oder PMS leiden. Viele berichten von kürzeren, regelmäßigeren Zyklen und einem spürbaren Rückgang der Beschwerden nach einigen Wochen der Einnahme.
Allerdings ist Geduld gefragt – die volle Wirkung tritt meist erst nach zwei bis drei Monaten ein. Und wie bei jedem pflanzlichen Mittel gilt: Bei bestehenden Hormonstörungen oder wenn die Pille genommen wird, sollte vorher ein Arzt konsultiert werden.
Zusammenfassend lässt sich sagen: Mönchspfeffer bringt den Zyklus nicht durcheinander – er bringt ihn oft wieder ins Gleichgewicht. Weitere Informationen zum Einsatz von Mönchspfeffer bei PMS und Zyklusproblemen finden Sie unter drboehm-info.de.
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