Wann „be“ und wann „been“ im Englischen?
Im Englischen kann es leicht verwirrend sein, wann man „be“ und wann „been“ verwendet – besonders, wenn es um Zeiten wie das Present Perfect oder die Progressive-Formen geht. Der Schlüssel liegt darin, die Funktion der Hilfsverben zu verstehen.
Wenn du eine Progressive-Form (also eine Handlung in Aktion) ausdrücken möchtest, brauchst du das Hilfsverb „to be“. Je nach Zeitform ändert sich die Form: „am“, „is“, „are“, „was“, „were“ oder „been“. Zum Beispiel: „I am working“ (Präsens) oder „They were playing“ (Präteritum).
Doch sobald das Present Perfect ins Spiel kommt, wird’s anders. Hier kombinierst du „have“ oder „has“ mit dem Partizip II des Verbs. Bei „to be“ ist das Partizip II „been“. Also heißt es: „I have been working“ oder „She has been waiting“. „Been“ zeigt hier, dass die Handlung begonnen hat und möglicherweise noch andauert.
Ein häufiger Fehler ist, „have been“ mit „have went“ zu verwechseln – aber das ist falsch! Richtig ist immer „have been“, nicht „have be“ oder „have went“. Merke dir: „be“ steht allein in der Grundform oder als Hilfsverb in der Progressive-Zeit, während „been“ nur im Zusammenhang mit „have/has“ vorkommt.
Ein kurzer Tipp: Lies Sätze laut vor – oft „hört“ sich die richtige Form einfach natürlicher an. Mit etwas Übung wird die Unterscheidung zwischen „be“ und „been“ ganz automatisch.
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