Wie lange dauert eine Affäre durchschnittlich?

Die Dauer einer Affäre ist so unterschiedlich wie die Menschen, die sie führen. Doch Studien zeigen, dass es durchaus durchschnittliche Muster gibt. Laut einer Umfrage dauern die meisten außerehelichen Beziehungen länger als man vielleicht denken würde: Bei 46 Prozent der Befragten hält die Affäre länger als einen Monat an. Weitere 28 Prozent geben an, dass die Beziehung knapp einen Monat andauert.

Interessant ist, dass nur jeder fünfte Mensch eine Affäre ausschließlich für einen One-Night-Stand sucht. Das bedeutet: Die meisten verbinden mit einer außerehelichen Beziehung mehr als nur einen kurzen Moment – zumindest zeitlich gesehen. Ob aus Neugier, emotionaler Frustration oder dem Wunsch nach Abwechslung: Die Motive sind vielfältig.

Ein gutes Viertel der Deutschen lebt übrigens monogam und bleibt ihrem Partner treu. Doch selbst unter denjenigen, die eine Affäre eingehen, bleibt die große Mehrheit nicht dauerhaft in mehreren Beziehungen verwickelt. Viele solcher Verbindungen sind zeitlich begrenzt und enden oft, ohne dass die Hauptehe oder -beziehung zerbricht.

Auffällig ist, dass eine Affäre selten wirklich kurzlebig ist. Fast drei Viertel der Befragten geben an, dass die Liaison mindestens einige Wochen andauert. Das zeigt: Auch wenn eine Affäre oft heimlich und tabu ist, wird sie nicht immer leichtfertig begonnen – und schon gar nicht immer schnell beendet.

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