Wann wird man Opa?

Die Frage, wann jemand Opa wird, ist eigentlich ganz einfach zu beantworten: Sobald das eigene Kind ein Kind bekommt, wird man Großvater – also Opa. Genauso wird die Mutter des eigenen Kindes zur Oma. Großeltern sind also die Eltern der Eltern und bilden gemeinsam mit Enkeln eine besondere Verbindung über Generationen hinweg.

Meist hat jedes Kind vier Großeltern: zwei Großväter und zwei Großmütter. Das liegt daran, dass sowohl der Vater als auch die Mutter des Kindes jeweils zwei Eltern haben. In vielen Familien heißen diese lieberwürdig „Oma“ und „Opa“, unabhängig davon, ob sie biologisch verwandt sind oder nicht – manchmal werden auch Stief- oder Patchwork-Verwandte so genannt.

Der Moment, Opa zu werden, ist oft ein besonderer Lebensschritt.

Es ist ein Zeichen dafür, dass die eigene Familie weiterwächst. Viele freuen sich auf gemeinsame Nachmittage, Geschichten aus früheren Zeiten oder einfach darauf, einfach da zu sein – mit Rat, Geduld und manchmal einer versteckten Süßigkeit in der Hosentasche. Ob mit Enkelkind auf dem Schoß oder mit stolzem Lächeln beim Schulkonzert – das Großwerden hat plötzlich eine ganz neue Bedeutung.

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